Ein Bericht von Johannes M.
Die Temperaturen waren etwas höher als vor 4 Wochen. Doch das hielt die Teilnehmenden nicht ab, sich einen ganzen Tag mit der Kunst des japanischen Bogenschießens, der Einzigartigkeit des asymmetrischen Bogens, der Etikette und Bewegungsform vor und nach dem Schießen auseinander zusetzten. Nach der Vorstellungsrunde wurden von den Älteren die praktische Anwendung in Form eines Vorschießens demonstriert. Praktische und Theoretische Einheiten wechselten sich ab. Trinkpausen und Lockerungsübungen halfen allen, den Tag durchzuhalten. Das Highlight ist ja immer der späte Nachmittag, wenn nach Stunden der Übung, 2 Pfeile ins Makiwara geschossen werden können. Alle haben diese Aufgabe, natürlich unter permanenter Aufsicht und Betreuung gemeistert. Wir freuen uns jetzt auf die Teilnehmer, die weiter machen möchten.
Wir haben sehr wenig Zeit, deshalb müssen wir ganz langsam üben.